TSVE Basketball

TSVE Dolphins Basketball

News 1. Herren

Starke Schlussphase brachte den Sieg

Einen verdienten Sieg gab es für die TSVE Dolphins beim OWL-Derby in Paderborn. In einem hart umkämpften Spiel war es eine beeindruckende Schlussphase, die dem Aufsteiger den dritten Erfolg in Folge bescherte. "Paderborns Spiel basiert darauf, den Spielrhythmus des Gegners zu brechen, und diese Partie bildete da keine Ausnahme", sah Coach Alex Osipovitch nach dem Abpfiff seine Einschätzung des Gegners bestätigt. Die Folge war ein Spiel ohne hohes Tempo und mit niedrigem Score, so gelang es keinem der beiden Teams, auch nur einmal 20 Punkte in einem der vier Spielabschnitte zu erzielen. Der niedrige Halbzeitstand von 34:30 ließ beiden Teams noch alle Möglichkeiten, die Partie für sich zu entscheiden, und als sich nach 30 Minuten (44:40) nichts an dem Abstand verändert hatte, musste man sich auf einen Krimi vorbereiten. Dieser entwickelte sich aber in einer gänzlich unerwarteten Weise: Paderborn, verstärkt durch den Zweitligaspieler Moritz Hübner, nutzte ein paar Unaufmerksamkeiten in der Bielefelder Verteidigung konsequent aus, und die Dolphins konnten ihrerseits keine Angriffe erfolgreich abschließen, weshalb der Rückstand der Bielefelder auf einmal 9 Punkte betrug, was bei noch 5 Minuten Spielzeit und der Spielentwicklung immens war. Coach Alex Osipovitch stellte daraufhin seine Defense um und wechselte auf eine aggressive Ball-Raum-Verteidigung, mit der Paderborn sofort größte Probleme bekam. Reihenweise verloren sie eigenen Ballbesitz, und das Ergebnis war ein 15:0-Lauf der Bielefelder, mit dem sie das Spiel komplett drehten. Paderborn gab sich in der Schlussphase geschlagen und die Dolphins setzen somit ihren starken Lauf fort. Osipovitch war natürlich sehr zufrieden mit dem Abend: "Ich muss die tolle Einstellung meiner Spieler loben, es war ein verdienter Sieg in dem erwartet schweren Spiel."
 
Bester Scorer der Dolphins war zum dritten Mal in Folge Omar Zemhoute, der 22 Punkte zum Sieg beisteuern konnte.
 
In Zahlen:
Paderborn vs Bielefeld 54:58 (15:15 / 19:15 / 10:10 / 10:18)
Es spielten: Zemhoute 22/2, Richter 14/3, Brinkmann 10, Landgraf 6, Taletovic 3/1, Dübbelde 2, Lehmkühler 1, Mankowski, Becker, Rudnick, Gugenheimer, Kutkuhn
 

finke baskets Paderborn 2 - Dolphins

Ein hartes Stück Arbeit wartet auf den TSVE Bielefeld beim OWL-Derby in Paderborn. Das bereits am Freitag Abend stattfindende Spiel gegen den punktgleichen Lokalrivalen wird auch dadurch besonders interessant, dass der Gastgeber die Möglichkeit nutzen kann, seine jungen Zweitligaspieler Figge, Pape, Hübner und Kerfs einzusetzen, worauf Bielefelds Coach Alex Osipovitch sich natürlich einstellt. Die Baskets aus Paderborn haben zuletzt drei Niederlagen kassiert, aber mit der Verstärkung aus der 2. Liga besitzen sie ein anderes Format, weshalb diese Statistik in diesem Fall keine wirkliche Relevanz besitzt. Die Dolphins sind dafür nach den beiden Siegen gegen Hagen und in Dortmund erstmal den ganz großen Druck, gewinnen zu müssen, los, weshalb man sich auch gegen eine nominell stärkere Besetzung der Paderborner Chancen ausrechnet. Osipovitch freut sich jedenfalls auf die Aufgabe: "Es wird ein schweres Spiel, aber wenn wir hart arbeiten und geschlossen auftreten, ist ein gutes Ergebnis drin. In jedem Fall erwarte ich, dass sich unsere positive Entwicklung fortsetzt", so der Trainer, der damit rechnet, dass er auf alle Akteure der zuletzt erfolgreich gelösten Aufgabe in Dortmund zurückgreifen kann.
 
 

Es geht jetzt Aufwärts!

Weiter aufwärts geht es für den Aufsteiger TSVE Bielefeld.
 
Es war ein hartes und sehr intensives Spiel, das den TSVE in Dortmund erwartete. Die erste Hälfte konnte das Team von Alex Osipovitch recht gut kontrollieren, weshalb sie schlussendlich einen kleinen Vorsprung herausspielen (39:34) und in die Kabine mitnehmen konnten. Dortmund war aber der erwartet schwere Gegner und gewann in Abschnitt 3 erstmals die Oberhand, und die Dolphins lagen mit bis zu 10 Punkten zwischenzeitlich hinten. "An dem Punkt haben wir enorm gekämpft und wirklich Charakter gezeigt", so ein sehr zufriedener Bielefelder Trainer. Die Folge war, dass man auf Augenhöhe in den entscheidenden Spielabschnitt ging. 24 Sekunden vor Schluss konnte Dortmund einen von zwei Freiwürfen zum Gleichstand verwandeln (78:78), gewann aber den Offensivrebound und damit die Chance auf einen letzten Angriff. Dieser wurde erfolgreich von den Dolphins gestoppt, und bei noch vier verbleibenden Sekunden wurde Omar Zemhoute nach seinem Defensivrebound hart und vorsätzlich gefoult, so dass die Schiedsrichter auf "unsportliches Foul" entscheiden mussten. Zemhoute verwandelte nervenstark beide folgenden Freiwürfe, und das Spiel war bei eigenem Ballbesitz entschieden.
 
Osipovitch war voll des Lobes über seine Truppe: "Wir waren als Team sehr stark, und wir bewegen uns in eine gute Richtung." Besondere Erwähnung gab es vom Trainer für Omar Zemhoute (Scoring), Robin Richter (Rebounding) und Bastian Landgraf ("defensiv nahezu perfekt"). Auch Dzemal Taletovic, dem entscheidende Treffer gelangen, und Marc Lehmkühler, der das Spiel im vierten Abschnitt gut und balanciert lenkte, bekamen vom Trainer persönliches Lob ausgesprochen.
 
Durch den ersten Auswärtserfolg der Dolphins klettern sie in der Tabelle auf Platz 9.
 
In Zahlen: 
Dortmund vs Bielefeld 78:80 (19:21 / 15:18 / 23:18 / 21:23)
Zemhoute 35/3, Landgraf 8, Brinkmann 8, Richter 11, Taletovic 12/4, Mankowski 4, Becker 2, Lehmkühler, Dübbelde, Gugenheimer, Rudnick

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. November 2014 um 22:49 Uhr
 

Es muss aufwärts gehen!

Samstag, 08.11.2014 um 17:00 in Dortmund:
SVD 49 Dortmund (7.) vs TSVE Bielefeld Dolphins (10.)
 
Nach dem überzeugenden Sieg gegen den SV Hagen-Haspe kann es nun für die Dolphins nur darum gehen, gleich nachzulegen und Konstanz zu entwickeln. Bei dem bevorstehenden Auswärtsspiel in Dortmund dürfte dies aber nicht einfach werden, denn die Dortmunder stehen mit einer Bilanz von 2:3-Siegen zwar nur unwesentlich besser als Bielefeld da, haben die drei Niederlagen aber allesamt gegen Teams kassiert, die unter den ersten 4 der Tabelle stehen. Und zwei dieser Niederlagen waren auch noch denkbar knapp (65:67 in Schwelm und 63:67 gegen BG Hagen), weshalb die Dolphins sich auf ein hartes Stück Arbeit einstellen müssen. Aber das Selbstvertrauen ist bei den Bielefeldern zurück, und Coach Alex Osipovitch führt dies nicht nur auf den Heimsieg gegen Hagen-Haspe zurück: "Die Woche vor der Partie hatten wir sehr, sehr gut trainiert und damit die Grundlage für den Erfolg geschaffen. Wenn wir diese Einstellung beibehalten, werden die positiven Ergebnisse von selbst kommen." 
 

Der Knoten ist geplatzt

Man konnte Samstag Abend den Knoten nahezu platzen hören, der sich bei den Dolphins seit dem 1. Spieltag immer weiter festgezogen hatte. Das Team war hoch konzentriert in das Match gegangen, so wie Coach Alex Osipovitch es gefordert hatte, und es zeigte von Beginn an die richtige Reaktion auf den mit vier Niederlagen missglückten Saisonstart. Starke Defense gegen den Favoriten aus Hagen-Haspe gab die benötigte Sicherheit, um den Respekt vor dem Team, das auf dem Papier klarer Favorit war, abzulegen. Lediglich die zu hohe Anzahl persönlicher Fouls und die daraus resultierenden Freiwürfe waren nicht nach dem Geschmack des Bielefelder Trainers, weshalb es nach 20 Minuten nur zu einer knappen Führung (42:41) für Bielefeld reichte. Der folgende dritte Spielabschnitt war dann aber herausragend und zeigte das ganze Potenzial der jungen Mannschaft der Dolphins auf. Der TSVE zerlegte den Gast aus dem Ruhrgebiet regelrecht, und die Partie wurde innerhalb von kürzester Zeit entschieden. Neben stark aufspielenden Oliver Mankowski und Jan Brinkmann war es vor allem Omar Zemhoute, der einen überragenden Auftritt präsentierte und ihn mit 28 Punkten zum Top Scorer avancieren ließ. Mit sage und schreibe 25 Punkten Differenz konnten die Dolphins diese 10 Minuten für sich entscheiden, und im letzten Viertel ließen sie erfreulicherweise nicht einmal nennenswert nach. Es gelang ihnen, noch einmal 9 Punkte Abstand zu Hagen drauf zu packen, und so war Saisonsieg Nummer 1 nicht nur als solcher wichtig, sondern auch ganz besonders wegen der souverän herausgespielten Art und Weise. Coach Alex Osipovitch war demzufolge voll des Lobes über sein junges Team, warf den Blick dabei aber schon auf die kommende Zeit: "Glückwunsch an mein Team zu diesem tollen Erfolg! Der nächste Schritt muss sein, Konstanz zu entwickeln und hieran werden wir arbeiten. Aber auf diesem Spiel können wir wirklich aufbauen."
 
In Zahlen:
 
Bielefeld vs Hagen-Haspe: 103:68 (18:25 / 24:16 / 37:12 / 24:15)
Es spielten: Mankowski 16/2, Zemhoute 28/4, Richter 12/2, Dübbelde 4, Gugenheimer 6, Landgraf 8, Brinkmann 17, Taletovic 5/1, Becker 3, Lehmkühler 4, Kutkuhn, Rudnick.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. November 2014 um 22:45 Uhr
 


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