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TSVE Dolphins Basketball

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News 1. Herren

Ein interessantes Duell

Samstag, 21.02.2015 um 20:00 in der Carl-Severing-Halle Bielefeld:
TSVE Bielefeld Dolphins (8.) vs RC Borken-Hoxfeld (4.)
 
Ein interessantes Duell steht für die Dolphins am kommenden Wochenende auf dem Programm. Der RC Borken-Hoxfeld stellt ein erfahrenes Team und ist den Dolphins über die Jahre ein wiederkehrend unangenehmer Gegner gewesen. Bereits im Hinspiel gab es ein packendes Spiel, das die Borkener erst in der Schlussphase letztendlich deutlich 78:61 für sich entscheiden konnten. Für die Dolphins bedeutete dies die vierte Niederlage in Serie zum Start in die Saison, was seinerzeit den Neuling in der Regionalliga erstmals unter größeren Druck setzte. Nach der dann folgenden positiven Entwicklung des TSVE sieht Trainer Alex Osipovitch aber sein Team gestärkt für eine Revanche: "Borken ist ein gutes Team, das seine Qualitäten auf den Centerpositionen hat. Hier haben wir im Hinspiel nicht gut genug dagegen halten können. Wir wissen genau, wie wir auftreten und spielen müssen, damit wir diese Partie hoffentlich zu unseren Gunsten entscheiden können", hofft Osipovitch auf das weitere Bestehen der "Serie", dass sein Team seit Oktober nicht zwei Spiele hintereinander verloren hat.

Dolphins @ Schwelm

 
Wider Erwarten chancenlos war der TSVE beim Auswärtsspiel in Schwelm. Der Gastgeber startete furios in die Partie und überrollte die Dolphins, die mit viel Hoffnung auf einen Auswärtserfolg ins Rheinland gereist waren. "Wir haben schlicht und ergreifend zu viele Fehler gemacht", war Coach Alex Osipovitch nicht zufrieden mit dem Auftritt seines Teams zu Beginn des Spiels. "Wir haben den Ball nicht gut und effektiv genug gepasst, und unser Umschalten von Angriff auf Verteidigung entsprach nicht dem gewünschten Standard", waren schnell zwei Gründe für ein erstes Viertel benannt, welches den TSVE mit 14:26 schon leicht distanziert sah. Durchgang 2 verlief dann besser, unter anderem weil die Dolphins defensive Umstellungen vornahmen, mit denen Schwelm ein wenig mehr Mühe hatte. Dennoch konnte man kaum Boden gutmachen, und zur Halbzeit stand es immer noch 51:42. Der Gastgeber hatte insgesamt gesehen einen zu starken Tag für die Dolphins erwischt und agierte die gesamte Spielzeit über konstant mit einer sehr hohen Trefferquote. Und so konnte Schwelm dann nach der Pause auch endgültig davonziehen, da sie auch nicht den geringsten Einbruch in ihrem Offensivspiel erlebten. "Natürlich können wir besser spielen, aber so unglücklich über die Niederlage, wie es das Ergebnis vermuten lässt, bin ich nicht", konnte Osipovitch schnell den Blick wieder nach vorne richten. "Schwelm hat gegen uns selbst schwierigste Würfe getroffen, und ihr klarer Erfolg an diesem Tag ist völlig verdient", bilanzierte er. 
 
Schwelm vs Bielefeld 108:74 (26:14 / 25:28 / 32:17 / 25:15)
Es spielten: Mankowski 6, Zemhoute 23/4, Landgraf 11, Brinkmann 8, Gugenheimer 6, Richter 5/1, Dübbelde 6/1, Lehmkühler 3/1, Rudnick 6, Transchel, Kutkuhn, Becker.

Wichtiger Sieg

Einen wichtigen Sieg zur rechten Zeit gab es für die Dolphins bei der Heimpartie gegen den Tabellennachbarn aus Hagen. Wiedergutmachung für die schwache Partie in Herford und schnelles Anknüpfen an die vorher starke Form standen für das Team von Alex Osipovitch auf dem Programm, und beides gelang dem TSVE. Der Start in die Partie war sehr gut, und von Verunsicherung war bei den Dolphins, die kurzfristig auf Dzemal Taletovic (Rücken) verzichten mussten, nicht viel zu spüren. "Wir haben die beste erste Hälfte unserer bisherigen Saison gezeigt", war Osipovitch mit seinem Team rundum zufrieden, wusste zur Pause aber, dass es so nicht würde bleiben können. "Dieses Niveau zu halten, war kaum möglich, und Hagen ist zäher Gegner, der nicht so schnell aufgibt", sah er bereits, was auf sein Team zukommen sollte. Die Ruhrstädter verteidigten fortan aggressiver und punkteten auch mit schwierigen Würfen, so dass die Partie sich in eine ganz andere Richtung entwickelte. Der TSVE musste fortan seinen Vorsprung verteidigen und zeigte dabei seine kämpferischen Qualitäten. "Wir wollten diesen Sieg unbedingt, und ich bin sehr zufrieden, dass wir ihn am Ende unter größer werdendem Druck verteidigen konnten."
 
Besondere Erwähnung gab es vom Coach für eine starke Leistung der drei besten Scorer Zemhoute, Landgraf und Richter: "Omar hat defensiv eine großartige Leistung gebracht, die wir unbedingt brauchten, Bastian war auf beiden Seiten des Courts ein immenser Faktor, und Robin hat uns mit sechs Dreiern, davon einem in der entscheidenden Phase, enorm getragen."
Erfreulich, dass es auch erste Minuten in der Regionalliga für Jugendspieler Emanuel Transchel gab, die dieser gut gestalten konnte.
 
Bastian Hagen klein(Bastian Landgraf in der Verteidigung)
 
Mit der geglückten Revanche für die Niederlage am 2. Spieltag klettern die Dolphins auf Platz 5 in der Tabelle. 
 
In Zahlen: 
Bielefeld vs Hagen 81:76 (24:14 / 27:19 / 19:26 / 11:17)
Es spielten: Zemhoute 14/2, Landgraf 20, Mankowski 2, Richter 22/6, Lehmkühler 5/1, Dübbelde 6/2, Brinkmann 4, Kutkuhn 8, Gugenheimer, Becker, Transchel

"Wenn wir an die vorherige Leistung anknüpfen, sollte etwas drin sein für uns"

Freitag, 06.02.2015 um 20:30 in Schwelm:
RE Baskets Schwelm (8.) vs TSVE Bielefeld Dolphins (5.)
 
Keine guten Erinnerungen an das Hinspiel haben die Dolphins, als sie in einer schwachen Partie in eigener Halle mit 60:72 verdient den Kürzeren zogen. Das Team hatte sich noch nicht gefunden, und es trug bereits den Ballast eines sich entwickelnden Fehlstarts in die Saison mit sich. Dass sie folgerichtig die dritte Saisonniederlage in Serie kassieren würden, lag auch an der an dem Tag extrem schlechten Wurfquote, die selbst stärkere Leistungen ruinieren kann. So kam an dem Tag vieles zusammen, was in nur 60 Punkten auf der Habenseite resultierte und für einen Sieg natürlich zu wenig war. "Wir sind inzwischen aber spielerisch viel weiter und haben auch ein anderes Selbstvertrauen", sieht Coach Alex Osipovitch sein Team für die bevorstehende Aufgabe nun gut gerüstet. "Wenn wir an die Leistung unseres letzten Spiels gegen Hagen anknüpfen können, sollte in Schwelm etwas für uns drin sein."
 
Fraglich ist lediglich der Einsatz von Dzemal Taletovic (Rückenprobleme).

Nichts zu holen beim Derby

Nichts zu holen gab es für den TSVE Bielefeld im Derby bei der BBG Herford. In einem hart umkämpften ersten Viertel waren es vor allem die Fehler und die schwache Wurfquote auf beiden Seiten, die das mit Spannung erwartete Match prägten. Herford fand im Anschluss aber nach und nach besser ins Spiel, wohingegen die Dolphins eine Phase zum Vergessen durchliefen. Ballverluste, die direkt zu Herforder Punkten führten, Schwächen im defensiven Reboundverhalten und eine Trefferquote, die eher noch weiter in den Keller ging, sorgten für einen Vorsprung der BBG, den sie nicht mehr aus der Hand geben sollten. "Wir waren in dieser Phase der Partie nicht wirklich präsent, und wir haben neben ein paar vermeidbaren Fehlern auch nicht besonders konsequent dagegen gehalten", sah Coach Alex Osipovitch hier den Schlüssel für die Niederlage. Herford zeigte im dritten Abschnitt weiterhin kaum Schwächen, und die Dolphins fanden auch hier nicht zu ihrer zuletzt demonstrierten Sicherheit bei ihren Würfen, speziell aus der Distanz fanden wenige Versuche das Ziel. So erlebte der TSVE eine deutliche Niederlage, die bei fast 30 Punkten Differenz aber für Osipovitch nicht falsch interpretiert werden darf: "So groß ist der Abstand zwischen den Teams nicht, aber wenn wir nicht das nötige Level in puncto Intensität erreichen, kann es schon mal solch eine Packung geben. Wir müssen das aufarbeiten, und ich bin sicher, dass wir auch durch diese Erfahrung stärker werden."
 
In Zahlen: Herford vs Bielefeld 78:51 (14:12 / 22:8 / 20:12 / 22:19)
Es spielten: Landgraf 7, Zemhoute 14/1, Brinkmann 11, Taletovic 6/2, Richter 9, Lehmkühler 2, Dübbelde 2, Becker, Mankowski, Gugenheimer, Rudnick.
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© TSVE 1890 Bielefeld 2014
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